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Unsere Passion ist Kampfsport

Boxen ist eine Kampfsportart, bei der sich zwei Kontrahenten unter festgelegten Regeln nur mit den Fäusten bekämpfen. Ziel ist es, möglichst viele Treffer beim Gegner zu erzielen oder diesen durch einen Knockout außer Gefecht zu setzen. Die Kämpfer sind für gewöhnlich mit gepolsterten Handschuhenausgestattet und müssen derselben Gewichtsklasse angehören.
Ein Boxkampf wird unter der Aufsicht eines Ringrichters über mehrere ein bis drei Minuten dauernde Runden ausgetragen. Er ist entschieden, wenn ein Gegner vom Ringrichter als unfähig erachtet wird, den Kampf fortzuführen, eine schwerwiegende Regelverletzung vorliegt, eine Aufgabe signalisiert wird oder der Ablauf der regulären Rundenzahl zu einer Punktentscheidung führt.
Es wird grundsätzlich zwischen Amateur- und Profiboxen unterschieden. Amateurboxen ist bei den Olympischen Spielen und den Commonwealth Games vertreten und besitzt eine eigene Weltmeisterschaft. Profiboxkämpfe werden von kommerziellen Boxverbänden organisiert.

Mixed Martial Arts (Engl., etwa: Gemischte Kampfkünste, kurz MMA) ist eine Vollkontaktsportart. MMA ist zu Beginn der 1990er Jahre durch die Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC) weltweit bekannt geworden. MMA Kämpfer beherrschen die unterschiedlischsten Kampfsportarten wie Boxen, Kickboxen, Taekwondo, Muay Thai, Karate oder auch Bodenkampf- und Ringtechniken wie Brazilian Jiu-Jitsu, Ringen, Judo und Sambo. Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Vollkontaktsportarten ist, dass erlaubt ist auch im Bodenkampf zu schlagen und zum Teil sogar zu treten.

Wing Chun (auch Wing Tsun) (chinesisch 詠春 / 咏春, Pinyin yǒng chūn, kantonesisch wing chun ‚Ode an den Frühling‘) alternativ auch mit den Zeichen (chinesisch 永春, Pinyin yǒng chūn, kantonesisch wing chun ‚ewiger Frühling‘) anzutreffen, ist ein vermutlich im frühen neunzehnten Jahrhundert entstandener (süd-) chinesischer Kung-Fu-Stil (im Westen oft als Kampfkunst bezeichnet). Die heute weltweit bekannteste Stilrichtung des Wing Chun geht auf den Kampfkünstler Yip Man (1893–1972) zurück. Wing Chun war ursprünglich eine Kampfkunst ohne Waffen. Im frühen 19. Jahrhundert erweiterten Wong Wah Bo (Schüler von Leung Bok Chow, dem Ehemann der Stilgründerin Yim Wing Chun) und Leung Yee Tai (Schüler des auf der Roten Dschunke untergetauchten Shaolin-Mönchs Chi Sim) den Kung-Fu-Stil um zwei Waffenformen.
Seit 2000 werden die Nahkampfausbilder des Kommando Spezialkräfte im WingTsun der EWTO ausgebildet. Auch das FBI wird von verschiedenen Meistern im Wing Tsun bzw. Wing Tsung unterrichtet.

Muay Thai (Thai: มวยไทย, Aussprache: /muaj tʰaj/) oder Thaiboxen ist eine Kampfkunst und der Nationalsport Thailands, welcher sich im 20. Jahrhundert global verbreitete. Das Muay Thai entwickelte sich über Jahrhunderte aus traditionellen Kampfkünsten Thailands. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellbogen zum Kämpfen. Die klassische, traditionelle Art wird Muay Thai Boran genannt (Boran = traditionell, alt; Wortanleihe aus der Pali-Sprache). Muay Thai Boran ist eine sehr komplexe, traditionelle Kampfkunst, welche nicht nur das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, sondern auch Bewegungen beinhaltet, die weit über die waffenlosen Techniken des heutigen Muay Thai hinausgehen. Krabi Krabong (Kurz- und Langwaffe) bezeichnet das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, wie etwa Krabi(Degen), Daab (Schwert), Plong oder Sri Sock (Stock), Ngauw (Stock mit einem kurzen Schwertaufsatz), Dung, Kaen, Mai Sun und Loh (Schild).

Geschichtliche Vorläufer  verschiedener Kampfsportarten waren im frühen Mittelalter olympische Disziplinen wie zum Beispiel verschiedene Laufsportarten, bis 708 v. Chr. Ringen eingeführt und 688 v. Chr. noch Boxen hinzugefügt wurde. Boxen war ein sehr populärer Sport bei den Olympischen Spielen, und es kam sehr schnell die Frage auf: Wer ist der beste Kämpfer? Der Boxer oder der Ringer?

Diese Fragestellung ist zum Beispiel die eigentliche Geburtsstunde des MMA-Sportes. Zuerst nannte man diesen Sport Pankration. Im Jahre 648 v. Chr. wurde dieser Sport olympisch (33. Olympische Spiele). Pankration sollte endlich die Frage nach dem Besten aller Kämpfer, den besten Kampfstilen beantworten. Pankration bedeutet so viel wie „die ganze Kraft“ oder „die ganze Stärke“. Nach der griechischen Mythologie führten Herakles und Theseus diesen Sport bei den Olympischen Spielen ein. Einige Geschichtsforscher meinen jedoch, dass Soldaten das Pankration als eine Art Übung für den Krieg entwickelt haben. Andere Quellen geben an, dass die Ägypter schon 2600 vor Christus Pankration ausübten. Die Männer durften beim Pankration schlagen, treten und alle Teile ihres Körpers verwenden, außerdem durften sie ringen und den Kampf auch am Boden fortsetzen. Von Anfang an gab es sportliche Regeln. Verboten war, in die Augen zu stechen und zu beißen. Ziel war es, den Gegner mit allen möglichen Mitteln zum Aufgeben zu bewegen. Die Kämpfe dauerten so lange, bis einer durch Handheben aufgab, starb oder die Sonne unterging. Pankration-Kämpfer genossen ein hohes Ansehen, da die Sportler Boxen und Ringen beherrschen mussten.

Die ersten olympischen Sportler waren keine Amateure, sie waren professionelle Kämpfer. Ein Pankration-Champion wurde sehr gut bezahlt, musste keine Steuern zahlen und wurde von der Stadt ernährt.  Im Jahre 393 nach Christus beendete Kaiser Theodosius die Olympischen Spiele, so dass die Kämpfe verschwanden. In der einen oder anderen Form überlebten die Pankrationskämpfe jedoch. Zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Namen lebte die Idee, „den besten aller Kämpfer zu finden“, weiter. In der Provence in Frankreich zum Beispiel gibt es eine spezielle Art des Ringens namens Brancaille, bei der Schläge erlaubt sind. Man kennt solche Hybrid-Systeme auch aus dem alten Japan (bei verschiedenen Jiu-Jitsu-Stilen), ebenso wie in Brasilien das Luta Livre und Vale Tudo.
(Quellen jeweils Wikipedia)

Unsere Passion ist Bodybuilding, Kraftsport & Fitness

Bodybuilding (veraltet auch Kulturistik) ist ein Sport mit dem Ziel der aktiven Körpergestaltung. Zentrales Element ist ein starkes Wachstum der Muskelmasse, das durch Krafttraining unter Zuhilfenahme von Fitnessgeräten erreicht wird. Jemand, der sich dieser Aktivität widmet, wird Bodybuilder genannt. Bodybuilding wird häufig zu den Kraftsportarten gezählt, streng genommen unterscheidet es sich aber vom Kraftsport dadurch, dass es beim Bodybuilding primär um die Körpermodifikation und nur sekundär um die Kraft geht. Bodybuilding wird sowohl von Männern als auch von Frauen betrieben.

Kraftsport ist ein Begriff, der eine Sportartenkategorie beziehungsweise eine Sportgattung bezeichnet. Die Kraftsportarten erfordern ein besonders hohes Maß an Kraft und eine entsprechend entwickelte Muskulatur. Die Entwicklung von hoher, spezifischer Kraft ist dabei das primäre Ziel und die wichtigste leistungsbegrenzende Einflussgröße. Die Geschichte der Kraftsportarten geht bis in die griechische Antike zurück und hat sich auch in Mitteleuropa frühzeitig entwickelt. Die Sammlung „Schäfer“ des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte in Hannover ist die umfangreichste Sammlung zur Geschichte des Catchens, Wrestlings, Kraftsports in Europa und steht Nutzern offen. Bei Kraftsportarten stehen daher neben der Bewegungstechnik die quantitative und qualitative Entwicklung der Muskeln und somit die Vergrößerung der Muskelkraft im Vordergrund. Das geschieht meist durch regelmäßiges Training mit Hanteln und anderen Gewichten aus Metall oder Hartplastik in verschiedenen Belastungsintensitäten und mit entsprechenden Wiederholungszahlen sowie eine optimierte Ernährung. Der Muskel bildet je nach Übungsintensität einen größeren Querschnitt und/oder eine verbesserte Koordination (Intramuskuläre Koordination) aus. Hinzu tritt das (mit dem Durchführen der Trainingsübung automatisch vollzogene) Training der Koordination zwischen den Muskeln (intermuskuläre Koordination) und des Bewegungsapparates insgesamt. Typische Kraftsportarten sind das Gewichtheben, der Kraftdreikampf und das Armdrücken. Bei Kraftsportlern findet man in den Muskeln sowohl „Schnellkraft-“ das heißt Typ-IIx-Fasern als auch „Kraftausdauer-“ beziehungsweise Typ-IIa-Fasern in besonders trainierter Form.

In verschiedenen anderen Sportarten, in denen das Ziel technischer Natur ist, benötigen und entwickeln die Athleten ebenfalls teilweise große Kraft und entsprechend entwickelte Muskeln, besonders in den Wurfdisziplinen der Leichtathletik (z. B. Kugelstoßen), im Bahnradsport (Sprint) sowie im Alpinen Skirennsport. Dabei liegt der Schwerpunkt jedoch eher auf Schnellkraft oder Kraftausdauer.

Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird.
Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Fettleibigkeit kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen, die sich aktiv fit halten, gelten als gesünder und haben, statistisch gesehen, eine höhere Lebenserwartung.
Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einen eine regelmäßige körperliche Betätigung, zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoff­reiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining.
(Quellen jeweils Wikipedia)



Der Sieger hält die arme triumphierend nach oben

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